Üben und Relaxen in Calais, Birmingham und Holiday Inn
Wir sind am Mittwoch morgens früh nach England losgefahren.
Ria und Lara waren für die Dauer unseres Urlaubs bei Bruder
und Nachbarn untergebracht waren, weil sie den
Tollwut-Titer für die Einreise noch nicht oder nicht mehr
hatten. So hiess es, die zwei Süssen schweren Herzens
daheim lassen, auf der anderen Seite natürlich mal ein
schöner Urlaub, so entspannt mit nur 2 Hunden;-)
Anna, die mit mir mitfahren sollte, war schon um 03.30 in München in den Zug gehockt, so dass ich sie morgens um halb 9 in Basel nur noch aufladen musste.
Versorgt mit Kiloweise Schoki, Keksen, Gummibärchen, Süssgetränken, Fasnachtschüechli waren wir bestens auf mehrere Zucker-Highs eingerichtet und für die Fahrt gewappnet.
Wir hatten Glück mit dem Verkehr und kamen ziemlich problemlos und deutlich schneller als geplant nach Calais.
Dort gibt es einen tollen Strand direkt neben dem Hoverport, an dem wir den Hundis noch einen ausgiebigen Spaziergang vor der Überfahrt nach England gönnten...
Und weils so schön war und auch viel Platz hatte, haben wir auch gleich noch ein wenig trainiert;-)
Wir waren wohl gerade 10 Minuten zu lange am Strand, so dass wir der früheren Fähre nur noch beim Losfahren zuwinken konnten, dafür haben wir uns dann kurzerhand ein Autokino gebastelt (Laptop und DVD's sei dank).
Nach der Überfahrt wollten wir noch bis nach London fahren, damit wir am nächsten Morgen nicht in den Verkehr kamen... Gute Idee, leider den Plan ohne Englands Baustellen-Politik gemacht.
Ob man es glaubt oder nicht, Nachts um 11 standen wir noch 4x im Stau, weil die Briten die glorreiche Idee hatten, eine vierspurige Autobahn in knapp 1 Mile auf 0 Spuren runter zu kürzen und einen von der Autobahn runter zu lotsen. So brauchten wir für ne Strecke von normalerweise ca. 30-40 Minuten noch über 2,5 Stunden
Völlig übermüdet waren wir dann irgendwie um 1 irgendwo um Luton rum und wollten ein Motel suchen. Autobahn-Raststätte mit Hotel-Zeichen, drinnen gefragt, wo es denn nun sei, zur Antwort wurden wir dann in die Gegenrichtung geschickt.
In der Raststätte das gleiche Spiel, auch hier wussten die Angestellten von nichts!!! Ist ja auch völlig verständlich, war das Motel doch sage und schreibe 300m vom der Raststätte entfernt...
Aber egal... Im Motel sollten wir dann 20£ pro Hund hinlegen, also ich nur einen Hund angemeldet, dann eine Tasche leergeräumt und Kerry da rein gestopft, um sie reinzuschmuggeln.
Als wir an der Rezeption vorbei gingen, meinte der Portier, ich könne den Hund aus der Tasche rausnehmen, er werde ihn nicht berechnen.....
Autsch, die CCTV-Überwachungskameras haben das Ganze gefilmt und dem Portier wohl eine schöne Spassrunde beschert, wie ich mich abmühe, Kerry in die Tasche reinzubekommen ;-) Und wir sind mit hochroten Köpfen in unser Zimmer geschlichen.
Am nächsten Morgen sind wir dann gleich nach Birmingham gedüst, um ja nichts vom Freestyle-Finale zu verpassen.
Danach gabs dann eine erste Shoppingtour durch die riesige Auswahl der Stände und noch ein wenig Obedience zum Abschluss.
Abends sind dann Mica und Thomas noch eingetrudelt und wir haben dann, anhand der SEHR klaren Beschreibung des Hotels versucht, ein Restaurant zu finden. Wir sind dann beim Inder gelandet, obwohl das sicherlich nicht der war, welcher uns empfohlen worden war.
Am nächsten Tag blieben die Hunde im Hotel und wir haben wieder die Messe unsicher gemacht.
Abends habe ich dann nochmals mit Tilly ein wenig geübt (jaja, ich sage immer, man solle das nicht tun, aber es war was anderes;-), ich denke, vor allem um meine Nerven zu beruhigen.
Nach einem gemütlichen Abendessen mit Mica, Thomas, Carmen und Anna im Pub DIREKT neben dem Hotel (das wurde am Tag vorher nicht erwähnt...) kam dann noch meine Schwester aus London, und wir haben eine lustige Mitternachts-Zimmer-Kostüm-Anprobe-Weintrink-Party veranstaltet. Schliesslich will so ein Wettkampf auch gut vorbereitet sein *grins*
Am Samstag bin ich irgendwie nur zig-mal zwischen Hotel und Crufts hin- und hergependelt, ich glaube, ich bin sicher 10km gelaufen, auf die Idee, die Pendelbusse von und zu den Parkplätzen zu nehmen, bin ich erst am Abend gekommen. Aber naja, die frische Luft hat uns nicht geschadet...
Am Sonntag habe ich mich dann am Morgen nochmals ins Kostüm gestürzt, um an einem Stand Fotos machen zu lassen. Kerry durfte auch mit, die hat sich aber schön bedankt, nach nur 20 Minuten hatte sie die Schnauze gestrichen voll und wollte nur noch raus...
So durften sie und Tilly im Auto bleiben, während Anna, Cornelia und ich nochmals ein paar Sachen angeschaut (und gekauft;-) haben.
Cornelia ging dann zurück nach London, Anna flog nach München und Tilly, Kerry und ich fuhren nach Norwich, wo wir noch 2 Wochen Urlaub genossen. (Mehr dazu gibt es demnächst in den Fotoalben zu sehen).
Anna, die mit mir mitfahren sollte, war schon um 03.30 in München in den Zug gehockt, so dass ich sie morgens um halb 9 in Basel nur noch aufladen musste.
Versorgt mit Kiloweise Schoki, Keksen, Gummibärchen, Süssgetränken, Fasnachtschüechli waren wir bestens auf mehrere Zucker-Highs eingerichtet und für die Fahrt gewappnet.
Wir hatten Glück mit dem Verkehr und kamen ziemlich problemlos und deutlich schneller als geplant nach Calais.
Dort gibt es einen tollen Strand direkt neben dem Hoverport, an dem wir den Hundis noch einen ausgiebigen Spaziergang vor der Überfahrt nach England gönnten...
Und weils so schön war und auch viel Platz hatte, haben wir auch gleich noch ein wenig trainiert;-)
Wir waren wohl gerade 10 Minuten zu lange am Strand, so dass wir der früheren Fähre nur noch beim Losfahren zuwinken konnten, dafür haben wir uns dann kurzerhand ein Autokino gebastelt (Laptop und DVD's sei dank).
Nach der Überfahrt wollten wir noch bis nach London fahren, damit wir am nächsten Morgen nicht in den Verkehr kamen... Gute Idee, leider den Plan ohne Englands Baustellen-Politik gemacht.
Ob man es glaubt oder nicht, Nachts um 11 standen wir noch 4x im Stau, weil die Briten die glorreiche Idee hatten, eine vierspurige Autobahn in knapp 1 Mile auf 0 Spuren runter zu kürzen und einen von der Autobahn runter zu lotsen. So brauchten wir für ne Strecke von normalerweise ca. 30-40 Minuten noch über 2,5 Stunden
Völlig übermüdet waren wir dann irgendwie um 1 irgendwo um Luton rum und wollten ein Motel suchen. Autobahn-Raststätte mit Hotel-Zeichen, drinnen gefragt, wo es denn nun sei, zur Antwort wurden wir dann in die Gegenrichtung geschickt.
In der Raststätte das gleiche Spiel, auch hier wussten die Angestellten von nichts!!! Ist ja auch völlig verständlich, war das Motel doch sage und schreibe 300m vom der Raststätte entfernt...
Aber egal... Im Motel sollten wir dann 20£ pro Hund hinlegen, also ich nur einen Hund angemeldet, dann eine Tasche leergeräumt und Kerry da rein gestopft, um sie reinzuschmuggeln.
Als wir an der Rezeption vorbei gingen, meinte der Portier, ich könne den Hund aus der Tasche rausnehmen, er werde ihn nicht berechnen.....
Autsch, die CCTV-Überwachungskameras haben das Ganze gefilmt und dem Portier wohl eine schöne Spassrunde beschert, wie ich mich abmühe, Kerry in die Tasche reinzubekommen ;-) Und wir sind mit hochroten Köpfen in unser Zimmer geschlichen.
Am nächsten Morgen sind wir dann gleich nach Birmingham gedüst, um ja nichts vom Freestyle-Finale zu verpassen.
Danach gabs dann eine erste Shoppingtour durch die riesige Auswahl der Stände und noch ein wenig Obedience zum Abschluss.
Abends sind dann Mica und Thomas noch eingetrudelt und wir haben dann, anhand der SEHR klaren Beschreibung des Hotels versucht, ein Restaurant zu finden. Wir sind dann beim Inder gelandet, obwohl das sicherlich nicht der war, welcher uns empfohlen worden war.
Am nächsten Tag blieben die Hunde im Hotel und wir haben wieder die Messe unsicher gemacht.
Abends habe ich dann nochmals mit Tilly ein wenig geübt (jaja, ich sage immer, man solle das nicht tun, aber es war was anderes;-), ich denke, vor allem um meine Nerven zu beruhigen.
Nach einem gemütlichen Abendessen mit Mica, Thomas, Carmen und Anna im Pub DIREKT neben dem Hotel (das wurde am Tag vorher nicht erwähnt...) kam dann noch meine Schwester aus London, und wir haben eine lustige Mitternachts-Zimmer-Kostüm-Anprobe-Weintrink-Party veranstaltet. Schliesslich will so ein Wettkampf auch gut vorbereitet sein *grins*
Am Samstag bin ich irgendwie nur zig-mal zwischen Hotel und Crufts hin- und hergependelt, ich glaube, ich bin sicher 10km gelaufen, auf die Idee, die Pendelbusse von und zu den Parkplätzen zu nehmen, bin ich erst am Abend gekommen. Aber naja, die frische Luft hat uns nicht geschadet...
Am Sonntag habe ich mich dann am Morgen nochmals ins Kostüm gestürzt, um an einem Stand Fotos machen zu lassen. Kerry durfte auch mit, die hat sich aber schön bedankt, nach nur 20 Minuten hatte sie die Schnauze gestrichen voll und wollte nur noch raus...
So durften sie und Tilly im Auto bleiben, während Anna, Cornelia und ich nochmals ein paar Sachen angeschaut (und gekauft;-) haben.
Cornelia ging dann zurück nach London, Anna flog nach München und Tilly, Kerry und ich fuhren nach Norwich, wo wir noch 2 Wochen Urlaub genossen. (Mehr dazu gibt es demnächst in den Fotoalben zu sehen).